In zahlreichen Anwendungen reichen die Abgastemperaturen nicht aus, um Abgasnachbehandlungstechnologien wie Dieselpartikelfilter (DPF) oder SCR-Systeme (Selective Catalytic Reduction) effektiv und zuverlässig zu betreiben. Oftmals ist ein einfacher Brenner geeignet, um ein Abgasnachbehandlungssystem in dem Temperaturbereich zu betreiben, in dem es optimal wirken kann. DYNTEST RegFire® wurde für solch herausfordernde Anwendungen entwickelt. Der nachrüstbare Dieselbrenner ist für die DPF-Regeneration im Motorleerlauf ausgelegt. Aber auch SCR-Systeme können hiermit im Leerlauf auf Betriebstemperatur gehalten werden. Die thermische Leistung des RegFire®-Moduls beträgt etwa 15 kW. Das System ist an Diesel-Motoren bis ca. 100 kW Nennleistung einsetzbar.

Der als geschlossener Regelkreis ausgeführte Controller von RegFire® liefert – in Abhängigkeit vom Temperatursensor, der vor der Abgasnachbehandlung positioniert ist – genau die richtige Heizleistung für die jeweilige Anwendung. Das kompakte, gerade Design in doppelwandiger Ausführung vermindert Wärmeverluste bei minimaler Anforderung an den Bauraum. Die Bedienung von RegFire® ist denkbar einfach: Wann immer es in den Arbeitsprozess passt, versetzt der Bediener die Maschine in den Leerlauf und startet RegFire® manuell. Dies kann z. B. einmal täglich, alle acht Stunden, am Schichtende… oder einfach, wenn das bewährte DYNTEST-System dies anfordert, erfolgen. Nach einer anpassbaren Dauer, die v. a. von der Dimension der Abgasnachbehandlung abhängig ist, stoppt der Brennvorgang automatisch. Das System eignet insbesondere für Anwendungen, die mit sehr niedrigen Abgastemperaturen betrieben werden. Selbstverständlich ist RegFire® kompatibel zur DYNTESTProduktfamilie der CPK Automotive.

Artikelnr.:
Technische Spezifikation
Downloads

20180221 RegFire perspektive frei

20180221 RegFire Rohr innen frei

20180221 RegFire Seite frei

 TechnischeSpezifikation RegFire de

Brennerkonfigurator:

Brennerkonfigurator

Die voreingestellten Betriebsparameter gewährleisten einen dauerhaften, stabilen und sicheren Betrieb. Im Rahmen der Validierung wurde das System fortlaufend über mehr als 500 Brennzyklen betrieben, was mehr als 4.000 Betriebsstunden im Realbetrieb entspricht.

Validierung Grafik