Weltweite Bemühungen, um Partikelemissionen von Verbrennungsmotoren zu reduzieren, haben eine Fülle von Technologien hervorgebracht. Nicht alle von ihnen sind die beste verfügbare Technologie, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, um krebserzeugende Stoffe zu beseitigen. Das Projekt VERT war seit 1993 Pionier. Die AKPF (Arbeitsgruppe für Partikelfilter) arbeitete  mit den Regulierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um eine Reihe von Kriterien zu formulieren. Dazu gehören höchste Anforderungen an die Filterung der Alveolen - Eindringen von festen Partikeln, die Vermeidung von Sekundäremissionen, die Gewährleistung der Zuverlässigkeit und die Wirtschaftlichkeit der Systeme und die Sicherstellung der besten Nachrüstungspraxis. VERT® genehmigt nur Systeme, die der BAT-Definition entsprechen und im Feldbereich bewiesen sind. Sowohl für neue als auch nachgerüstete ältere eingesetzte Dieselmotoren.

Hohe Filterqualität führt auch zu Kosteneffizienz, da sie die Behandlungskosten für viele schwere Erkrankungen verringert. Dazu gehören Krebs,
Herz-Kreislauf Erkrankungen, Allergien, Asthma und wahrscheinlich sogar Parkinson, Alzheimer und andere weit verbreitete Krankheiten. VERT® ist sehr
bemüht, die neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse umzusetzen. Die Filtergenehmigungskriterien werden regelmäßig an die
technologischen Fortschritte angepasst. Daher wird diese Filterliste zweimal jährlich aktualisiert. Die VERT® Association zielt darauf ab, Methoden zur effizienten Bekämpfung von Emissionstoxizität und Russpartikel-induzierter globaler
Erwärmung zu schaffen. Partikelfilter ermöglichen eine nachhaltige Umwelt. Diese VERT® Filterliste ist ein internationaler Industriestandard, aber nicht rechtsverbindlich.
Diese Norm ist jedoch bereits ein rechtlich bindender Code in einer Vielzahl von Ländern für verschiedene Anwendungen, wo die Behörden
"Best Available Technology" innerhalb der Vorschriften verankert haben.